Willkommen

Herzlich Willkommen bei den Jungen Liberalen in Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln (FKN)

Wir sind die liberale Jugendorganisation in Deutschland. Wir wollen Politik und Zeitgeschehen mitgestalten. Dabei sind Freiheit, Eigenverantwortung und Toleranz Richtschnur für unser Handeln.

 

Preisverleihung

1. Platz für 50Stunden-Nonstop

Die JuLis FKN wurden für ihren gemeinsamen Wahlkampf mit den JuLis Berlin-Mitte mit dem 1. Platz des Aktionswettbewerbs der JuLis Deutschland ausgezeichnet. Wir bedanken uns bei allen, die an dieser bisher einmaligen und unvergesslichen Aktion beteiligt waren!


Wir haben diese Kampagne umfassend dokumentiert und u.a. einen Clip über die 50Stunden-Nonstop produziert:

 

6,1 Millionen Deutsche wählen FDP!!!

Die Jungen Liberalen Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln freuen sich über 6,1 Prozent für die FDP im Wahlkreis 84! Mit unserem

http://www.50stunden-nonstop.de

-Wahlkampf haben wir über 80 Liberale mobilisiert und für Berlin ein tolles Ergebnis von 11,5 Prozent erreicht.

Die Analyse der Bundestagswahl findet ihr unter:

http://www.fdp-bundespartei.de/files/363/Analysebericht_BTW_270909.pdf

Weitere Infos:

http://www.bundeswahlleiter.de/

 

Ein Herz für Schwaben

Die Jungen Liberalen Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln (JuLis FKN) werben für Toleranz!

Die JuLis FKN haben am 12. September 2009 ein Herz für Schwaben gezeigt und neben Infomaterialien lecker Maultaschen an Berliner verteilt.

Wir wollen ein weltoffenes und tolerantes Berlin! Ohne Einschränkung!

Am 27. September ist Bundestagswahl, geben Sie Ihre Stimme der FDP. Für mehr Toleranz!

Weiterlesen: http://www.julis-fkn.de/index.php?id=8220

 

TATORT BETHANIEN - Aktion der JuLis FKN

Die Jungen Liberalen Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln (JuLis FKN) protestieren gegen Kulturabbau und gegen die Verschwendung von Steuergeldern!

Die JuLis FKN haben am 18. August 2009 mit einem Kassenzettel die Verschwendung von Steuergeldern angeprangert. Auf A1 wurde aufgelistet, welche Kosten dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg im Zusammenhang mit der Besetzung des Südflügels im Künstlerhaus Bethanien insgesamt entstanden sind – mittlerweile unglaubliche 3,6 Millionen Euro an öffentlichen Geldern!

Weiterlesen: http://www.julis-fkn.de/index.php?id=8155

 

JuLis FKN beim PolitikCafé

Politik zum Anfassen, das ist die Intention der Jungen Presse Berlin (JPB), wenn sie regelmäßig zum PolitikCafé in das Kptn. A. Müller in der Simon-Dach-Straße einlädt. Am Mittwoch, den 05.08.2009, diskutierten Vertreter der JuLis und der FDP über die Vorstellung des liberalen Wahlprogramms bei „Illner Intensiv“ am Vortag auf ZDF.

Als Experten waren Nikoline Hansen, Bezirksvorsitzende der FDP in Friedrichshain-Kreuzberg, und Gumbert Salonek, FDP-Fraktionsvorsitzender in der BVV dabei. Wir JuLis FKN wurden durch unseren Bezirksvorsitzenden Richard Boeck würdig vertreten. Die politisch interessierten Anwesenden hakten nach und stellten viele kritische Fragen zum Programm und zu den Ansichten der FDP.

Neben der omnipräsenten Steuerpolitik kamen auch andere Themen zur Sprache: Energie- und Bildungspolitik, Wehrpflicht, Studiengebühren und Bürgerrechte. Der Abend war eine tolle Möglichkeit, sich direkt und ohne Umschweife zu informieren – Politik zum Anfassen eben.

Bemerkenswert war außerdem, dass trotz kurzfristiger Einladung durch die JPB die JuLis und FDPler deutlich in der Überzahl waren.

Weitere Infos zur Jungen Presse Berlin unter www.jpb.de

Anika Bornschein

Verantwortung tut Kot! - Aktion der JuLis FKN

Die Jungen Liberalen Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln (FKN) sehen mit zunehmender Sorge, dass im Bezirk Friedrichshain Gehwege, Grünanlagen und selbst Kinderspielplätze durch Hundekot verunreinigt werden. Eine besondere Belastung nicht nur für junge Familien.

Das nahmen wir Jungen Liberalen heute zum Anlass und warben gemeinsam mit Markus LÖNING, MdB und Gumbert SALONEK, Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg für mehr Dog Stations und mehr Eigenverantwortung der Hundebesitzer.

Markus LÖNING, MdB setzt sich vor allen Dingen für einen schöneren Bezirk ein: „Als Direktkandidat für die FDP im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg empfinde ich es als wichtig, dass der Bezirk sich von seiner  besten Seite zeigt und alle, auch die Hundebesitzer, dabei aktiv mithelfen.“

Gumbert SALONEK aus der FDP-Fraktion Friedrichshain Kreuzberg stimmt dem voll zu: „Hundekot gehört nicht in kleine Kinderhände! Spielplätze sollten endlich nicht mehr als Hundetoiletten fungieren. Jeder Bürger, der dies nicht berücksichtigt, ist unverantwortlich!“

Richard BOECK, Bezirksvorsitzender der Jungen Liberalen in  FKN, wertet die Aktion als tollen Erfolg: „Es ist wichtig, dass sie Friedrichshain-Kreuzberger wahrnehmen, dass sich jemand für die scheinbar kleinen Probleme des Alltags interessiert und für diese pragmatische Lösungen vorschlägt. Das haben wir mit dieser Aktion eindeutig erreicht und werden das Thema weiterverfolgen!“

 

Richard Boeck

Bezirksvorsitzender der Jungen Liberalen Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln

Wagenbrände in Friedrichshain

Ein Gespenst geht um in Berlin - keiner ist mehr sicher vor ihm! Immer häufiger schlagen die Feuerteufel zu. Wagen der gehobenen Klasse sind die Zielobjekte, sie werden angezündet - ohne Rücksicht auf Verluste. Diese entstehen nicht nur dem Besitzer des Zielobjektes, sondern auch den Besitzern der benachbarten Objekte. Kollateralschaden nennt man das, kümmern tut das die Brandstifter aber wenig. Ob nun der 10-jährige Renault Clio ohne Kasko-Versicherung der allein erziehenden Mutter nebenan brennt oder nicht, wen stört´s? Ob helfende Mitbürger durch Löschversuche Verletzungen erleiden, wen stört´s? Die verantwortlichen Feuerteufel, die der linksradikalen Szene zugerechnet werden, stört´s zumindest nicht.

Und mich betrifft das jetzt auch! Als angehende Mutter, im 9. Monat schwanger, stellen mich gerade die aktuellen Brandanschläge vor eine besondere Herausforderung. Ich besitze kein Auto und werde mir auch, so lange ich nicht ins entfernte Zehlendorf ziehen sollte oder mir einen Tiefgaragenstellplatz leisten möchte, keinen fahrbaren Untersatz anschaffen.

Aber was mache ich mit meinem kleinen Sohn, der gerade zur Welt gekommen ist? Ohne Wagen für ihn komme ich nun gar nicht aus dem Haus. Zu den üblichen Überlegungen bei der Anschaffung eines Kinderwagens wie Preis, Funktionalität, Design und Gewicht, kommen für mich viel wichtigere Aspekt hinzu: Brennbarkeit (oder eben keine Brennbarkeit) sowie Bescheidenheit. Nicht ganz billig könnte er zwar sein, und auch einigermaßen brauchbar. Aber man darf ihm das auf keinen Fall ansehen. Der ein oder andere Feuerteufel könnte auch schon Papa sein und sich mit Markenvielfalt und Preisniveau durchaus auskennen. Mini-Feuerlöscher und Branddecke werden neben Teefläschchen und Wickeltasche zur Standardausstattung eines jeden Nachmittagspaziergangs. Ansammlungen von teuren Kinderwagen sind tunlichst zu meiden, um nicht zu einem noch attraktiveren Ziel zu werden. Wer versichert mir, dass der linksradikaler Futterneid vor Kinderwägen halt macht?

Ob nun eine Denunziationsprämie der richtige Weg ist, den Randalierern den Kampf anzusagen, bezweifle ich sehr. Was wir brauchen ist ein handfestes Konzept, nicht nur gegen brennende Autos, sondern gegen Linksradikalismus aller Formen.

Anika Bornschein

 

Zur weiteren Information siehe auch:

www.markus-loening.de/files/13227/09_03_18_Brief_Schulz_Anschlaege.pdf

 

Dresden war ein voller Erfolg - Bericht vom Bundeskongress

Foto: Marcus Bertz

Am Wochenende vom 20. bis 22. März hielten die Jungen Liberalen (JuLis) ihren 38. Bundeskongress (BuKo) in Dresden ab. Neben Vorstandswahlen am Freitag wurde zum einen das Bundestagswahlprogramm beschlossen. Zum anderen wurde die Kampagne 09 „Die Zukunft braucht dich“ vorgestellt und eingeläutet.

Am Freitag ging es auf nach Dresden, zum 38. Bundeskongress der Jungen Liberalen! Getagt wurde direkt an der Elbe, im International Congress Center Dresden. Schon am Freitagabend gab es die ersten wichtigen Entscheidungen: die Wahlen zum neuen Bundesvorstand.

Zum nunmehr fünften Mal wurde Johannes Vogel mit circa 86% der Stimmen zum Bundesvorsitzenden gewählt. Besonders erfreulich aus Sicht der Berliner JuLis ist die Wahl von Julia Hesse (JuLis Mitte) zur 1. Beisitzerin und damit zum International Officer.

Der Samstagmorgen begann mit der Beratung des Bundeswahlprogramms. Mit diesem wollen die JuLis in den Wahlkampf ziehen und weiter Einfluss auf das Wahlprogramm der FDP nehmen. Ziel ist dabei eine breitere Aufstellung der Schwerpunkte der „Mutterpartei“.

Insgesamt tagten 200 Delegierte, von denen die JuLis Berlin immerhin 10 Delegierte stellten. Die Beratung des Wahlprogramms zog sich außerordentlich in die Länge, dies war bei über 100 Änderungsanträgen und teils hitzig geführten Debatten nicht verwunderlich.

Ein Höhepunkt des Kongresses war die 40-minütige Rede Dr. Guido Westerwelles, Bundes- und Fraktionsvorsitzenden der FDP. Begleitet von diversen Kamerateams, sprach er zu den zirka 300 Anwesenden. Während seiner Rede wechselten sich gespannte Stille und frenetischer Jubel im Minutentakt ab. Es war eine sehr gute Rede, am Ende wurde Westerwelle mit stehenden Ovationen gefeiert.

Im Anschluss stellte er sich über eine Stunde den Fragen der Kongressteilnehmer. Zentral ging es dabei um die Problematik der verfrühten Koalitionsaussage. Die JuLis lehnen eine verfrühte Koalitionsaussage ab und forderten Westerwelle auf, solche Äußerungen in der Öffentlichkeit zu unterlassen. 

Nachdem Westerwelle den Kongress verlassen hatte, wurde die Beratung des Wahlprogramms fortgeführt. Jedoch konnte bis zum Abend kein Gesamtbeschluss gefasst werden. Dieser erfolgte erst am Sonntag mit Zustimmung fast aller Delegierten.

Das Wahlprogramm „Die Zukunft braucht dich“ ist inhaltlich breit gefächert, so wird zu aktuellen Themen wie der Finanz- und Wirtschaftskrise Stellung genommen aber auch zu grundsätzlichen Themen wie z.B. dem Klimawandel oder dem drohenden Kollaps der sozialen Sicherungssysteme. Es setzt neben Generationengerechtigkeit auf Nachhaltigkeit und steht damit im Geiste des erst im letzten Jahr beschlossenen, neuen Grundsatzprogramms „Humanistischer Liberalismus – Für die Zukunft gedacht“.

Für die Berliner JuLis gestaltete sich der BuKo äußerst erfolgreich. Neben der Wahl von Julia Hesse, wurden alle eingebrachten Änderungsanträge ins Wahlprogramm aufgenommen.  Außerdem gehören nun zwei weitere Einzelanträge, einmal zur Stipendienvergabe und einmal zur Abschaffung der Entwicklungshilfe für Indien, zur Bundesbeschlusslage.

Auch insgesamt war der BuKo in Dresden ein großer Erfolg und erzielte einige Resonanz in der Bundes- und Regionalpresse. Die Richtung für die Jungen Liberalen ist vorgegeben und wir haben alle Chancen, den besten Jungwählerwahlkampf in Deutschland zu realisieren.

Auf geht’s, macht mit und beteiligt Euch.

Marcus Bertz

1. Stellvertretender Bezirksvorsitzender

Thor Steinar in Friedrichshain

Ende Februar 2009 eröffnete an der Petersburger Straße 94 in Friedrichshain das Geschäft „Tromsö“, wo unter anderem Kleidungsstücke der Marke „Thor Steinar“ verkauft werden. Dieses Label ist mit seinen bewusst mythisch-germanischen Anleihen unter Neonazis sehr beliebt, daher rief die Neueröffnung des Geschäftes massive Kritik und Demonstrationen vor allem linker Gruppierungen hervor. Das erklärte Ziel dieser Gruppen und Vereine ist es, die Schließung des Ladens herbeizuführen.

 Die Jungen Liberalen Friedrichshain-Kreuzberg sprechen sich ausdrücklich gegen jede Art rechtsradikaler Bewegungen und neonazistischen Gedankenguts aus. Allerdings stehen wir als Liberale auch für eine freiheitlich-demokratische Ordnung, die es auch Geschäftsleuten erlaubt, über die Art ihrer Tätigkeit und über die von ihnen verkauften Produkte frei zu entscheiden – solange sie dabei Recht und Gesetz respektieren. Und bislang existiert kein Verbot der Marke „Thor Steinar“, im Gegenteil: Ein deutsches Oberlandesgericht befand, dass das Logo des Labels zwar entfernt an ein Phantasiezeichen auf Grundlage von den Nationalsozialisten verwendeter Symbole erinnern könne, was jedoch nicht verfassungswidrig sei. Daher ist unserer Meinung nach die freie Berufswahl und Geschäftstätigkeit zu respektieren, was jedoch niemanden davon abhalten sollte, das Angebot des Ladens für sich nicht zu nutzen und die entsprechende Kleidung nicht zu tragen. Vielmehr sollte es dem Vermieter klargemacht werden, wen er sich da ins Haus geholt hat und welche Auswirkungen dies auf die Nachbarschaft hat.

Eine weitere Entwicklung in der jüngsten Zeit zeigt außerdem, warum die Forderung nach einem Verbot der Marke und der Schließung des Geschäftes am Ziel vorbeiführt. Denn augenscheinlich ist soeben ausgerechnet ein arabischer Investor als Gesellschafter in die Firma Mediatex, der Mutter der Marke „Thor Steinar“, eingestiegen. Seitdem kommt es zu Boykottaufrufen aus der rechten Szene – ähnlich wie im Falle des britischen Labels „Lonsdale“ ist damit ein Ende als rechter Kultmarke abzusehen. Und wer weiß: Mit dem Wegbleiben der rechten Kundschaft verwandelt sich das Friedrichshainer „Tromsö“ vielleicht in nicht allzu ferner Zukunft zu einem Anziehungspunkt multikultureller Kundschaft, die sich dort mit dem nun wahrhaft globalisierten Produkt „Thor Steinar“ einkleidet und spätestens damit den bisherigen rechten Kultstatus des Labels ad absurdum führt. So schön kann Globalisierung sein!

 Johannes Issmer

 

 

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